In War Footing gibt es derzeit keine bestätigte Spielmechanik, um überschüssige Militärausrüstung zu verkaufen, zu verschrotten oder zu löschen. Spieler, die die nationalen Verteidigungsvorräte verwalten, können veraltete Ausrüstung – wie etwa anfängliche Transportfahrzeuge – nicht liquidieren, um Verteidigungsgelder zurückzugewinnen. Jede erworbene oder übernommene Ausrüstung, die keinen aktiven Einheiten zugewiesen ist, verbleibt einfach in Ihrem Inventar.

Aktueller Status der Ausrüstungsentsorgung im Spiel

Strategist's Den Games hat War Footing am 15. Oktober 2026 veröffentlicht und konzentriert das Gameplay auf Beschaffungsverträge, Truppenstrukturierung und wöchentliche, rundenbasierte nationale Verteidigungsplanung. Während das Spiel über 180 Ausrüstungstypen aus den Bereichen Handfeuerwaffen, Panzerung, Artillerie, Flugzeuge und Luftabwehrsysteme abbildet, führen die Shopseite und die offizielle Dokumentation keine Funktion zur Liquidierung oder Außerdienststellung von Ausrüstung auf.

Spielerdiskussionen in den Steam-Community-Foren haben diese Einschränkung direkt angesprochen. In Diskussionen über Modernisierungsszenarien stellten Spieler fest, dass das Startinventar häufig ältere Ausrüstung enthält – wie beispielsweise 140 Ural-Basis-Lkw –, die die Inventaransicht unübersichtlich macht, sobald man auf andere Fahrzeugtypen standardisiert. Spieler schlugen vor, eine Option zum Wiederverkauf oder Ausmustern veralteter Gegenstände hinzuzufügen, doch die offiziellen Patch-Notes der Entwickler bis hin zu Update v1.0.1 haben bisher kein Werkzeug zur Entsorgung oder zum Weiterverkauf implementiert.

InventarfunktionAktueller SpielstatusQuellengrundlage
Ausrüstung verschrotten / löschenNicht verfügbarSteam-Community-Diskussion & Spieldokumentation
Ausrüstung für Budget weiterverkaufenNicht verfügbarFeature-Anfragen im Steam-Forum
Aktive Einheiten neu zuweisenUnterstütztOffizielle Spielmechaniken zur Beschaffung
Inländische & ausländische BeschaffungUnterstütztOffizielle Funktionsliste im Steam-Store

Wie überschüssige Ausrüstung bei der Einheitenbeschaffung funktioniert

Da überschüssige Ausrüstung nicht aus Ihren Lagern entfernt werden kann, erfordert die Verwaltung Ihrer Truppenstruktur den Umgang mit nicht zugewiesener Ausrüstung:

  • Inventarlagerung: Ausrüstung, die nicht an Ihre Kompanien oder Brigaden verteilt wird, liegt ungenutzt in Ihren Reservepools. Sie erzeugt keine in offiziellen Features erwähnten Wartungsstrafen, kann aber nicht wieder in Kapital umgewandelt werden.
  • Doktrin und Ausrüstung von Einheiten: Sie rüsten Einheiten von der Kompanie- bis zur Brigadeebene aus. Wenn Sie Ausrüstungslinien wechseln, um die Doktrin oder Einsatzbereitschaft zu verbessern, bleibt ältere Ausrüstung einfach ungenutzt liegen, während neuere Hardware von der heimischen Industrie oder ausländischen Zulieferern beschafft wird.
  • Wöchentliche Beschaffungsentscheidungen: Jeder wöchentliche Zug erfordert das Abwägen von Budgetzuweisung, politischer Stabilität und eingehenden Verträgen. Da Sie sich nicht auf den Verkauf alter Ausrüstung verlassen können, um die Kassen auszugleichen, hängt die gesamte zukünftige Beschaffung vollständig vom regulären Verteidigungshaushalt und diplomatischen Vereinbarungen ab.

Community-Feedback und zukünftige Updates

Das Fehlen eines Systems zur Entsorgung oder zum Weiterverkauf von Ausrüstung bleibt ein häufiger Diskussionspunkt unter Spielern, die die Truppenzusammensetzung bis ins Detail verwalten. In den Steam-Diskussionsforen des Spiels unterstreichen Themen wie „Get rid of equipment?“ und „Micromanager's dream game, but...“ den Wunsch der Spieler, Fuhrparks zu standardisieren und Altbestände zu entfernen.

Derzeit gibt es keine offizielle Roadmap-Bestätigung, die darauf hinweist, wann oder ob ein Wiederverkaufssystem hinzugefügt wird. Spieler, die an Änderungen der Inventarverwaltung oder potenziellen Übergangslösungen interessiert sind, sollten offizielle Patch-Ankündigungen von Strategist's Den Games verfolgen oder die Community-Diskussionen bezüglich Modding im Steam-Community-Hub im Auge behalten.